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Babyschlaf bestimmt durch Hunger

Besonders in den ersten Wochen nimmt der Babyschlaf auch mit AlltagsgeräuschenBabyschlaf mit durchschnittlich 15 Stunden pro Tag noch einen großen Teil des jungen Lebens ein. Ihr Baby richtet sich dabei nach seinem Hungergefühl, wovon es meistens geweckt wird. Geräusche aus der Umgebung kann es in der Regel ausblenden. Denn auch im Bauch hat es bereits viele Geräusche wahrgenommen, durch die Körperfunktionen der Mutter gab es einen permanenten Lärmpegel. Wenn Sie Ihr Kind überall mit hinnehmen und auch unterwegs schlafen lassen, wird es die Fähigkeit des Ausblendens länger behalten und einen tiefen Schlaf entwickeln.

In den ersten 4 Monaten ist es normal, dass Babys auch in der Nacht dem Hungergefühl folgen und ihre Milchmahlzeiten einfordern. Das Bewusstsein für Tageszeiten ist noch nicht vorhanden. Sie können Ihr Kind aber dabei unterstützen dieses zu entwickeln. In den späten Abendstunden sollten Sie die Lautstärke Ihrer Stimme senken und nur noch gedämpftes Licht verwenden. So wird Ihr Baby früher oder später verstehen, dass nachts andere Regeln gelten. Bis dahin können Sie tagsüber zusammen mit Ihrem Kind noch eine Runde schlafen um Energie zu tanken!

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Der Babyschlaf bekommt einen Rhythmus

Ungefähr ab dem 4. Monat ist das Babyschlaf-Zentrum im Gehirn so weit entwickelt, dass es in der Lage ist einen Rhythmus zu entwickeln. Spätestens jetzt sollten Sie ein festes Abendritual einführen und dabei beachten:

  • immer zur gleichen Uhrzeit
  • Schlafort nicht verändern
  • geordneter Tagesablauf
  • Abends von Reizen abschirmen

Wenn möglich wird das Kind nicht mehr aus dem Bett genommen, versuchen Sie es mit Singen oder Massagen zu beruhigen. Mit ca. 6 Monaten haben die meisten Babys einen regelmäßigen Schlafrhythmus.

Babyschlaf ist individuell

Manchmal ist der Babyschlaf schon nach wenigen Wochen regelmäßig, andere brauchen weitaus länger dafür. Zum großen Teil ist das genetisch bestimmt, mit o.g. Tipps können Sie aber Ihr Baby dabei unterstützen seinen Rhythmus zu finden. Grundsätzlich ist Geduld gefragt! Geben Sie Ihrem Kind die Zeit, die es braucht. Selbst wenn es schon seine Routine gefunden hat, kann diese durch Entwicklungsschübe wieder durcheinander geraten. Mögliche Ursachen dafür sind Entwicklungsschübe, z.B. das Zahnen. Bedenken Sie auch äußere Störfaktoren wie z.B. ein später Sonnenuntergang!